Indigene Menschen im Südsudan lassen sich grob in die nilotischen, dienilo-hamitischen und in die südwestsudanesischen Gruppen einteilen. Nilotische Menschen sind die Dinka, Nuer, Shilluk, Murle, Kachiopo, Jie, Anyuak, Acholi, Maban, Kuma, Lou (Jur), Bango, Bai, Ndogo, Gulu, Endri, Forgee, Chod (Jur), Khara, Ngorgule, Forugi, Siri, Zandi, Benga, Agar, Pakam, Gok, CIEC, Aliap, Hopi, Guere, Atuot, Apaak, Lango, Pari, Otuho und die AJAA. Zu den nilo-hamitischen Gruppen gehören die Bari, Mundari, Kakwa, Pojulu, Nyangwara, Kuku, Latuko, Lokoya, Toposa, Buya, Lopit, Kuku, Kakwa, Nyabgwara, Tennet, Lopit und die Didinga. Die südwestsudanesische Gruppe umfasst die Kresh, Balanda, Banda, Ndogo, Zande, Madi, Olubo, Murus, Mundu, Baka, Avukaya und die Makaraka.

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Das berühmte lange Hornvieh (long-horned cattle) ist weltweit bekannt für seine beeindruckende Höhe.

Die südsudanesischen Gemeinschaften leben meist in halb-unabhängigen Gehöften und bilden ihre Dörfer, in denen in der Regel enge und erweiterte Verwandte wohnen. Ihre Gesellschaften in Sippen oder Clans werden von einem König oder Häuptling angeführt, abhängig von der Struktur der jeweiligen ethnischen Gemeinschaft.

Im Südsudan gibt es das Christentum, den Islam und indigene Religionen. Einige Gemeinden glauben auch an die Macht der Geister. Folglich werden auch Wahrsager, Regenmacher oder Speer-Meister in diesen Gemeinden verehrt.